Die Gerüchte um die Wiedervereinigung von Refused waren anscheinend nur ein PR-Gag der Plattenfirma Epitaph. Laut allschools.net sollte dieser den Re-Release des Klassikers “The Shape Of Punk To Come” pushen. Schade!
Refused – Comback war nur ein PR-Gag
Dropkick Murphys – Anfang 2010 in Deutschland
Die Dropkicks Murphys kommen im Januar und Februar 2010 für fünf Konzerte nach Deutschland. Als Support werden die sieben Folk-Punker aus Boston unter anderem von Sick of it all begleitet. Somit können die Fans sich auf eine ordentliche Ladung Hardcore-Punk und eine dicke Party freuen.
27.01.10 – München, Zenith
30.01.10 – Offenbach, Stadthalle
02.02.10 – Berlin, Arena
03.02.10 – Hamburg, Sporthalle
04.02.10 – Düsseldorf, Philipshalle
Webcast – The Hives beim Billabong Air&Style 2009
The Hives rocken zusammen mit K.I.Z. beim Billabong Air&Style 2009 in Innsbruck. Falls ihr bei diesem fetten Snowboard und Musik Event nicht live dabei sein könnt, habt ihr die Möglichkeit, das Event per Webcast von zu Hause aus zu verfolgen. Die Übertragung beginnt am 05.12.2009 um 19:45.
Escape the Fate in Deutschland
Escape the Fate kommen im Dezember für 4 Konzerte nach Deutschland. Max Green (Bass und Gesang) und seine Jungs Bryan „Monte“ Money (Gitarre und Gesang), Robert Ortiz (Schlagzeug) und Craig Mabbitt (Gesang) aus Las Vegas werden ihren Fans in Hamburg, Berlin, Köln und Münster damit wohl ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk machen. Die Band hat zwar kein neues Album am Start – “This War Is Ours” erschien bereits 2008 – dennoch dürfen sich die Anhänger auf eine fette Liveshow freuen. Einen Vorgeschmack bietet ihr neues Video “10 Miles Wide”
08.12.09 – Hamburg, Molotow
09.12.09 – Berlin, Magnet
10.12.09 – Köln, Underground
11.12.09 - Münster, Sputnikhalle
Limp Bizkit – 2010 zurück mit neuem Album
Limp Bizkit – die Väter des Nu Metal – bringen Anfang 2010 ein neues Album in Originalbesetzung heraus. Das neue Werk soll den Namen Gold Cobra
tragen. Bereits im Februar wurde im Blog der Band aus Jacksonville (Florida) verkündet, dass Frontman Fred Durst das alte Line Up wieder zusammengebracht hat. Wes Borland, Sam Rivers, John Otto, and DJ Lethal und Fred verzogen sich dann auch im August gleich ins Studio, um am ersten gemeinsamen Album seit 2000 (Chocolate Starfish And The Hot Dog Flavored Water) zu arbeiten.
In einem gemeinsamen Statement begründeten Wes Borland und Fred Durst die Wiedervereinigung damit, dass “sie mehr von der restlichen Welt der harten Musik abgestoßen und gelangweilt waren als voneinander” und dass “die alte Besetzung von Limp Bizkit zusammen eine besondere Energie hat, die einzigartig in dieser Musikwelt ist“. Somit war der einzige vernünftige Schluss für die beiden, wieder zusammen ein Album aufzuhemen.
Und wenn wir mal ehrlich sind war “Significant Other” auch das mit Abstand beste Album von Limp Bizkit. “Results May Vary” (2003) erreichte zwar in vielen Ländern auch noch den Nummer 1 Status, war aber nicht mehr der straighte Rap-Core, den die Fans von ihren Idolen gewöhnt waren. Der Nummer 1 Status des zeigt nur, dass Limp Bizkit Anfang des neuen Jahrtausends kommerzieller geworden waren, nicht dass ihre Musik besser wurde.







