Rescue, Das neuen Album von Silverstein, das die Jungs aus Kanada bereits Ende April veröffentlicht haben, findet nun auch seinen Weg in eine Rezension hier bei indie impact. Bevor es losgeht, macht Euch doch schonmal eine eigenen Eindruck mit dem Musikvideo “The Artist”:
Das neue Album ist nun schon die 6. Studioplatte die Shane Told und seine Mitstreiter herausgebracht haben. Wenn man bedenkt, dass die Band erst 2000 gegründet wurde, ist das ein ordentliches Tempo.
Das erste Album When Broken Is Easily Fixed wartete gleich mit einer brachialen Mischung aus Metal und melodischen Gesangsparts auf – bestes Beispiel: Smashed into Pieces. Im Laufe der Zeit wurden die harten Metal-Teile etwas weniger und der Gesang von Frontmann Told stand im Vordergrund Beispiel: Still Dreaming. Dieser Trend verhinderte aber zum Glück nicht, dass Silverstein ihre Lieder gerne mit dem ein oder anderen Metal Riff versahen – allerdings haben einige Fans der ersten Stunde die Härte in den Liedern vermisst. Schon beim letzten Album A Shipwreck in the Sand, dass einige Lieder mit dem Hang zum Metalcore aufwies, zeichnete sich ein Rückbesinnung auf die alte Härte ab. Mit Rescue hat die Band nun eine perfekte Mischung aus Härte und Melodie gefunden.
Somit kann ich das neue Werk sowohl alten als auch neuen Fans ans Herz legen.











